Karlsruher Filmfestival 2007  
   
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Globalisierung ist kein Schicksal...      
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SCHAUBURG

attac Karlsruhe hat die Aufgabe der Stadtkoordination für Karlsruhe übernommen, denn Attac ist Teil der globalisierungskritischen weltweiten Bewegung gegen neoliberale Globalisierung und für eine mögliche "andere Welt". Wir setzen uns für globale soziale Rechte, für eine ökologische und friedliche Weltwirtschaftsordnung ein. Lokal fördern wir die Vernetzung sozialer Gruppen, engagieren uns besonders in den Bereichen Wasser und Soziales und fordern zur aktiven Teilhabe an allen gesellschaftlichen Prozessen auf.

Die Filmpartner und sonstigen Unterstützer des Filmfestivals sind:
 
Caritasverband Karlsruhe e.V.
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Ettlingen/Malsch/Albtal
Deutsch-Indische Gesellschaft e.V. (DIG)
Fair Wear - Freiburg
Gesellschaft für bedrohte Völker - Karlsruhe (GfbV)
Initiative Karlsruhe "Bedingungsloses Grundeinkommen" (IniBeG)
INKOTA e.V." (IniBeG)
junge alte (ja) unterstützt durch das Seniorenbüro der Stadt Karlsruhe
Weltladen - Aktion Partnerschaft Dritte Welt e.V. (APDW)
 
Dank auch an attac Augsburg für die vielfältige Hilfe.
 
CARITAS
Caritasverband Karlsruhe e.V.
Sophienstr. 33
76133 Karlsruhe
Telefon: (0721) 91 24 30
Fax:     (0721)  2 54 39
E-Mail:  presse(at)caritas-karlsruhe(dot)de
WWW:     www.caritas-karlsruhe.de

Caritasverband Karlsruhe e.V.

In der freien Wohlfahrtspflege sind wir der anerkannte Wohlfahrtsverband und Sozialdienst der katholischen Kirche. Seit 1917 erfüllen wir in der Stadt Karlsruhe unsere Aufgabe als Helfer und Anwalt für Menschen in Not. In allen Fragen und Schwierigkeiten helfen oder vermitteln wir - unentgeltlich und ohne Ansehen der Weltanschauung. Verschwiegenheit und Vertraulichkeit sind für uns selbstverständlich. Nähere Informationen über unsere Beratungsdienste, Freizeitangebote und stationäre Einrichtungen finden Sie auf unserer Homepage.

Die Caritas ist bundesweit und auch hier in Karlsruhe Filmpartner von "Zwischen den Welten". Dieser Film passt zu uns, da wir im Ökumenischen Migrationszentrum (ÖMZ) gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Karlsruhe Unterstützungsangebote zur Integration von Migrantinnen und Migranten anbieten.
Nähere Informationen über das ÖMZ unter Telefon 0721/ 9817316 oder im Internet:
www.caritas-karlsruhe.de/webcontent/caritas/index.php?cat_id=3&art_id=69.

Kontaktperson: 
Claus-Dieter Luck, Referent der Geschäftsführung, Pressesprecher,
Telefon (0721) 91243-28, 
Fax:    (0721) 91243-6028, 
E-Mail: presse(at)caritas-karlsruhe(dot)de
DGB
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Ortsverband Ettlingen/Malsch/Albtal
c/o Wolfgang Weber E-Mail: Wo(dot)Weber(at)t-online(dot)de

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Ortsverband Ettlingen/Malsch/Albtal

Der Deutsche Gewerkschaftsbund ist der Dachverband der acht Mitgliedsgewerkschaften auf örtlicher Ebene.
Der DGB Ortsverband umfasst die Gemeinden Ettlingen, Malsch und des Albtals. Als Einheitsgewerkschaft sind wir politisch unabhängig, aber nicht neutral. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder gegenüber Kommunen, Parteien und Verbänden.
Für die Mitgliederbetreuung, die betriebliche Arbeit und Tarifverträge sind die Mitgliedsgewerkschaften zuständig.

Der DGB tritt ein für eine solidarische, soziale und gerechte Gesellschaftsordnung.

Unsere Aktivitäten vor Ort sind:

  • Unterstützung betrieblicher Aktionen
  • Informationsveranstaltungen zu Themen z. B. über Mindestlöhne, Rente mit 67, Studiengebühren
  • Infostände
  • Aktivitäten zur internationalen Solidarität (z.B. Cuba-Veranstaltung)
  • Antifaschistische Arbeit vor Ort
  • Friedensarbeit
  • Bildungsarbeit für Jugendliche zu den Themen Ausbildung, Bewerbung, Jugendvertretungsrechte
  • Gespräche mit Oberbürgermeistern, Bürgermeistern und Parteienvertretern über die örtliche Arbeitsmarktsituation
  • Durchführung der traditionellen 1. Mai-Veranstaltung

KollegInnen sowie auch interessierte nicht organisierte Gäste sind uns jederzeit herzlich willkommen.

DIG
Deutsch-Indische Gesellschaft e.V.
Zweiggesellschaft Karlsruhe
Schänzle 5
76187 Karlsruhe
Telefon: (0721) 
Fax:     (0721) 
E-Mail:  DIG-Karlsruhe(at)gmx(dot)de
WWW:     www.dig-karlsruhe.de

Die Deutsch-Indische Gesellschaft stellt sich vor

Die Deutsch-Indische Gesellschaft e.V. (DIG) wurde 1953 zur Pflege der Beziehung zwischen Indien und Deutschland gegründet. Die DIG mit ihren 35 Zweiggesellschaften will der deutschen Öffentlichkeit die Kultur, Religion, Wirtschaft, Politik sowie die Entwicklung Indiens in Vergangenheit und Gegenwart näherbringen. Sie wahrt dabei die große Tradition der Beziehungen zwischen beiden Völkern. Dazu gehört auch die Pflege des Zusammenlebens mit Menschen indischer Abstammung.
 
Die Deutsch-Indische Gesellschaft Karlsruhe verfolgt diese Ziele durch Vorträge und klassische sowie folkloristische Tanz- und Musikaufführungen mit international anerkannten und auch jungen Künstlern. Diese kulturellen Veranstaltungen bilden den Höhepunkt der Vereinsaktivität. Daneben unterstützt die DIG-Karlsruhe eine Dorfschule im Norden Indiens.
 
Zu unseren Veranstaltungen sind Sie herzlich eingeladen.
Ein ausführliches Programm der Zweiggesellschaft Karlsruhe schicken wir Ihnen gerne zu.
Falls Sie Näheres über uns wissen möchten, nehmen Sie mit uns Verbindung auf.

The Indo-German Society (Deutsch Indische Gesellschaft - DIG) is an organisation established in 1953 for the cultural exchange between Germans and Indians. It has branches in 35 cities of Germany. Altogether it has more than 4000 members. Its aim is to promote the understanding between Indians and Germans and to facilitate contacts among the people of Indian origin living in Germany. It also supports a school in a village near Dehra Dun.
 
The Karlsruhe branch has about 80 members. It organises different functions to further understanding of Indian Culture in Germany and to allow its members and friends to meet regularly to exchange ideas and experiences. Please ask for our Functions.

FAIRWEAR
FairWear GbR
Sascha Klemz & Matthias Rau
Engesserstr. 6
79108   Freiburg
Tel:    (0761) 55 733 01 
Fax:    (0761) 55 733 02
E-Mail: info(at)fairwear(dot)de
WWW:    www.fairwear.de

Faire Streetwear bei FairWear

Gegründet im Mai 2006 in Freiburg, ist fairwear der erste Shop in Deutschland für fair gehandelte und Sweatshop-freie Streetwear.

Fairwear will ökologische korrekte und sozial nachhaltige Kleidung von ihrem angestaubten Image befreien. Denn immer mehr Designer und kleine Firmen legen Wert auf ethische und ökologische Maßstäbe, Transparenz und Fairness.

Dieses wachsende Angebot aufzugreifen und somit denjenigen eine echte Alternative zu bieten, denen nicht egal ist, unter welchen Bedingungen ihre Kleidung produziert wird, ist das Ziel von fairwear.

GFBV
Gesellschaft für bedrohte Völker
Regionalgruppe Karlsruhe
c/o Burkhard Gauly
Wiesbadener Str. 20b
76185 Karlsruhe
Telefon: (0721) 75 86 40
Fax:     (0721) 79 18 813
E-Mail:  gauly(at)foni(dot)net
WWW:     www.gfbv.de/regionalgrp.php?id=12

Menschenrechtsorganisationen wie die Gesellschaft für bedrohte Völker sind der starke Arm des Weltgewissens, die ersten Elemente einer weltweit geübten Gerechtigkeit (Yehudi Menuhin)

Die "Gesellschaft für bedrohte Völker"

Auf keinem Auge blind

Die internationale Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnergemeinschaften ein. Wir ergreifen Partei für die Opfer von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, nennen die Täter und ihre Helfershelfer schonungslos beim Namen. Auch wenn aus Opfern später Täter werden, schweigen wir nicht. Denn wir stehen zu unserer Leitlinie "Auf keinem Auge blind".

Eine Stimme für die Opfer

Diese ideologisch und parteipolitisch unabhängige Menschenrechtsarbeit für Tibeter, Molukker, Adivasi, Kurden, Yeziden, assyro-chaldäische Christen, Bahaii, Süd- und Westsudanesen, Sahauris, Aceh, Yanomami, Navajo, Aborigines, Tschetschenen, Itelmenen, Bosnier, Sorben, Sinti und Roma und viele andere bedrohte Volksgruppen auf allen Kontinenten haben auch die Vereinten Nationen anerkannt. Sie haben der GfbV Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat verliehen. Damit haben wir vor UN-Gremien Rederecht und können die Stimme für verschiedene Minderheiten erheben. Beim Europarat hat die GfbV mitwirkenden Status.

Geschichte und Strukturen

Die GfbV hat ihre Wurzeln in der "Aktion Biafra-Hilfe". Diese Bürgerinitiative gegen den Völkermord in Biafra, dem heutigen Nigeria, wurde 1968 von Tilman Zülch und Klaus Guercke in Hamburg gegründet. Daraus entstand 1970 die GfbV. Heute ist Göttingen Sitz unseres Bundesbüros. Unsere Menschenrechtsorganisation ist mit Sektionen auch in Österreich, der Schweiz, Südtirol/ Italien, Luxemburg, Bosnien-Herzegowina und Chile vertreten und hat Repräsentanten in London und New York. Ein GfbV-Büro in Irakisch-Kurdistan ist im Aufbau. Sie alle sind in der GfbV International mit Sitz in Luxemburg zusammengeschlossen.
 
In Karlsruhe gibt es seit 1987 eine ehrenamtlich tätige Regionalgruppe.

INIBEG
IniBeG
c/o Wolfgang Theophil
Postfach 111420 
76064    Karlsruhe

E-Mail:  info(at)inibeg(dot)de
WWW:     www.inibeg.de
         www.grundeinkommen-bedingungslos.de 

iniBeG - Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen (bGe)

Unsere Initiative ist ein freier Zusammenschluß von Menschen aus Karlsruhe und Umgebung. Sie wurde im Frühjahr 2006 von Elisabeth Wilcke und Wolfgang Theophil gegründet.

Wir setzen uns ein für neue Ideen und Modelle, die aus dem sozialen Dilemma unserer Gesellschaft und Politik führen; wir zeigen Möglichkeiten auf für konstruktive Perspektiven zum Wohle aller Menschen und weisen auf Wege für neue gesellschaftliche Formen und soziales Miteinander hin.

Unsere Initiative hat sich seit Mitte letzten Jahres 2006 mehrmals getroffen und über Sinnhaftigkeit und Konkretisierungsmöglichkeiten eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle Menschen ausgetauscht.

Mit vielen Künstlern wollten wir ursprünglich ein kulturelles Ereignis mit einem "Tag des Grundeinkommens" in der Region gestalten. Großes Interesse fand das Projekt, leider aber keine finanzielle und zu wenig ideelle Unterstützung.

Nun tragen wir den Gedanken über zwei Internet-Auftritte weiter in Region und gesamtes Bundesgebiet:
www.inibeg.de informiert mit allgemeinen Artikeln zu diesem Thema,
www.grundeinkommen-bedingungslos.de bietet die Möglichkeit einer persönlichen Willensbekundung für das bedingungslose Grundeinkommen

Mit weiteren Aktivitäten wollen wir auch künftig Menschen dazu inspirieren, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für das bedingungslose Grundeinkommens einzusetzen.

INKOTA_e_V
INKOTA-netzwerk e.V.
Greifswalder Str. 33a 
10405 Berlin
Tel. (030) 4289 111
Fax  (030) 4289 112
E-Mail:  inkota(at)inkota(dot)de
WWW:     www.inkota.de
         www.saubere-kleidung.de 

INKOTA-netzwerk e.V.

INKOTA (Information, Koordination, Tagungen) steht seit über 30 Jahren für unabhängiges entwicklungspolitisches Engagement.
Heute gehören 21 Gruppen und mehr als 120 Einzelmitglieder vor allem im Osten Deutschlands zum Netzwerk. Unter dem Motto "Gemeinsam für eine gerechtere Welt" unterstützen wir Projektpartner in Nicaragua, El Salvador, Guatemala, Mosambik, Vietnam die in ihren Ländern für gerechte gesellschaftliche Strukturen eintreten. In Deutschland fördert INKOTA die Vernetzung von entwicklungspolitischen Basisgruppen. In der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Engagement in Kampagnen, wie der Kampagne für "Saubere" Kleidung, zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie oder für mehr Gerechtigkeit im Welthandel, ein wichtiger Schwerpunkt.
Denn Entwicklung beginnt im eigenen Land.

Als Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung setzt sich INKOTA für eine Welt ein, in der die Lebensinteressen aller Menschen mehr zählen als das ökonomische Interesse der Privilegierten. Nachhaltige Verbrauchs- und Produktionsmuster, insbesondere in den Industrieländern, können Armut und Ungerechtigkeit verringern. Ein Beispiel dafür, dass Veränderung möglich, ist die Kampagne für "Saubere" Kleidung. Die Clean Clothes Campaign (CCC) wurde 1990 in den Niederlanden gegründet und existiert heute in zwölf europäischen Ländern. Das Ziel der CCC ist eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der weltweiten Bekleidungs- und Sportartikelindustrie. Hierzu werden Endverbraucher informiert, der kritische Dialog mit Unternehmen geführt, Organisationen der ArbeiterInnen unterstützt und öffentliche Aktionen durchgeführt. Akute Missstände, etwa 30 Fälle pro Jahr, werden in Eilaktionen (Urgent Appeals) aufgegriffen. Als VerbraucherInnen können sie wirksam diese Onlineaktion (www.inkota.de/eilaktion) unterstützen.

Bessere Kontrollen, Beseitigung von Missständen sowie ein Lohn, mit dem der Lebensunterhalt Existenz sichernd bestritten werden kann, sind einige der Kernforderungen der CCC. Anfangs bestritten Markenfirmen und Handelshäuser ihre Verantwortung für die Zulieferbetriebe und ihre ArbeiterInnen. Durch den Druck der Kampagne und zehntausender KonsumentInnen unternahmen jedoch einige Unternehmen zögernd erste Schritte zur Verantwortung. Verhaltenskodizes und deren interne Kontrolle wurden eingeführt. Aktuelle Studien belegen, unabhängige Kontrollen in Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften und folgende Verbesserungsmaßnahmen sind u. a. Voraussetzungen für Veränderungen

Mehr Informationen dazu in der Broschüre
"Quick fix - Die Suche nach der schnellen Lösung! 
Was bringen Sozial-Audits den Näherinnen der Sweatshops?" 

Erhältlich bei INKOTA (112 Seiten, 5 Euro plus Versandkosten).

Mit der Unterstützung von KonsumentInnen weltweit konnte ArbeiterInnen zu ihrem Recht verholfen werden.
Werden auch Sie aktiv!

JUNGE_ALTE
junge alte
Evangelische Erwachsenenbildung - Karlsruhe und Durlach

Treffpunkt: Gemeindehaus 
Am Zwinger 5
76227 Karlsruhe-Durlach
Straßenbahn Linien 1 und 8
Haltestelle Friedrichschule

WWW:     www.eeb-karlsruhe.de

Schon seit über 15 Jahren junge alte

Sie kennen uns noch nicht?
Vielleicht gehören Sie zu unserer Zielgruppe!
 
Sie sind herzlich eingeladen, unsere Angebote kennen zu lernen.
Wir sind eine Gruppe von jung gebliebenen Älterwerdenden. Wir fragen nicht nach Konfession oder Kirchennähe. Wichtig ist uns, dass unsere Gäste offen sind für Diskussionen, für das sorgsame Überdenken verschiedener Positionen und für das Entdecken neuer Gesichtspunkte in scheinbar alten Themen.
 
Die Themenreihen sind vielseitig und beziehen viele Lebensbereiche ein: Glaubensfragen, Geschichte, Christen fragen politisch, Kunst, Musik und Literatur.
 
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Reihe "Unterwegs" mit Museumsbesuchen unter fachkundiger Führung, Fahrten mit dem KVV oder mit dem Bus. Bei der Reihe "Unterwegs" ist eine Anmeldung erforderlich.
 
Regelmäßige Wanderungen: An jedem letzten Freitag des Monats wandern die jungen alten. Immer wieder neue Ziele unter fachkundiger Leitung werden in ca.3-stündigen Wanderungen erkundet. Unseren Wanderplan erhalten Sie im Oberlinhaus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Unser ausführliches Programm "junge alte" erscheint jährlich zwei Mal, jeweils zu Beginn des Halbjahres, im Westentaschenformat. Es ist kostenlos anzufordern bei der Evangelischen Erwachsenenbildung,
Telefonnummer (0721) 3 84 53 30, bzw. Fax-Nummer (0721) 3 84 53 52.

KARLSRUHE
SENIORENBUERO
Seniorenbüro der Stadt Karlsruhe
Markgrafenstraße 14
76131 Karlsruhe

montags bis freitags   
    von  8.30 bis 12.00 Uhr                
und von 13.30 bis 15.30 Uhr geöffnet,
donnerstags erreichbar 
    von 14.00 bis 17.00 Uhr

Tel:    (0721) 133-5084
Fax:    (0721) 133-5069

E-Mail: bassler(at)seniorenbuero(dot)karlsruhe(dot)de
WWW (Seniorenwegweiser): 
        www4.karlsruhe.de/fb4/personengruppen/senioren

Das Seniorenbüro der Stadt Karlsruhe weiß Rat: "Wir öffnen Türen"

In Karlsruhe leben 68.265 Menschen (Stand Dezember 2005), die über 60 Jahre alt und älter sind. Für diese Bevölkerungsgruppen gibt es mittlerweile zahlreiche Angebote, die Anregungen vermitteln und Unterstützung bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit bieten. Das Spektrum reicht von einzelnen Aktionen über Altenclubs und Begegnungsstätten, bis hin zu hauswirtschaftlicher Unterstützung, Pflege- und Betreuungsdiensten, seniorengerechten Wohnanlagen, Tagespflege und stationären Einrichtungen der Pflege. Die Zahl der Unterstützungsdienste ist sehr breit. Hier immer den Überblick zu behalten, ist schwierig.

Das städtische Seniorenbüro als zentrale Informationsstelle hilft Bürgerinnen und Bürgern dabei, sich zurecht zu finden. Es hat Angaben und Beschreibungen zu den Diensten parat und kennt die jeweiligen Ansprechpartner. Gleichzeitig publiziert das Büro Broschüren, Prospekte und Übersichten der Dienste und Einrichtungen in Karlsruhe und verteilt sie an alle Anlaufstellen in der Stadt. In einer aktuellen Datenbank können Informationen über die vielfältigen Angebote im Internet abgerufen werden (Seniorenwegweiser).

Das Seniorenbüro arbeitet eng mit den Seniorenfachberatungskräften der Wohlfahrtsverbände und des Geriatrischen Zentrums am Diakonissenkrankenhaus zusammen. Die Profis beraten Menschen (auf Wunsch auch zuhause), wenn diese ihren Alltag wegen nachlassender Kräfte und Behinderungen nicht mehr wie früher alleine bewältigen können und Abschied nehmen müssen vom bisher Gewohnten. Sie begleiten die Ratsuchenden bei ihrer persönlichen Neuorientierung und unterstützen sie in allen Fragen. Gemeinsam mit den Betroffenen überlegen die Fachberater, wie sich deren Vorstellungen von der künftigen Lebenssituation mit eigenen Kräften, mit Unterstützung der Familienangehörigen und der Nachbarn sowie der Dienste und Einrichtungen realisieren lassen.

WELTLADEN_APDW
Weltladen Karlsruhe - APDW e.V.
Kronenstr. 21
76133 Karlsruhe
Telefon: (0721) 32 050
Fax:     (0721) 32 050
E-Mail:  weltladen-ka(at)web(dot)de
WWW:     www.apdw.de

Weltladen Karlsruhe - Aktion Partnerschaft Dritte Welt e.V.

Wer wir sind

Die Aktion Partnerschaft Dritte Welt e.V. ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein, der den Weltladen am Kronenplatz betreibt. Seit mittlerweile schon 30 Jahren unterstützt die APDW neben dem fairen Handel genossenschaftlich organisierte Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Entwicklungspolitische Bildungs-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit stellen weitere Schwerpunkte der zum großen Teil ehrenamtlich geleisteten Arbeit dar.

Was wir wollen

Die APDW möchte:  
 
  • Benachteiligte Gruppen durch fairen Handel und durch Projektzusammenarbeit unterstützen.
  • Informationen über entwicklungspolitische und ökologische Zusammenhänge vermitteln (z.B. durch entwicklungspolitische Lobbyarbeit).

Was wir tun

  • Wir verkaufen fair gehandelte Waren, wie Kaffee, Tee, Schokolade, Kunsthandwerk und vieles mehr im Weltladen beim neuen Brunnen am Kronenplatz (neben dem Jubez). Im Weltladen verkaufen wir direkt an Endverbraucher, sind aber auch Anlaufstelle für Kirchengruppen und Aktionsgruppen aus Karlsruhe und Umgebung, die bei uns Ware auf Kommission kaufen.
  • Wir organisieren Stände, halten Vorträge zu entwicklungspolitischen Fragen, haben einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt u.v.m.
  • Wir verleihen in unserer Mediathek Bücher und Videos zu entwicklungspolitischen Themen. Schwerpunkte in der Bibliothek sind Kinder- und Jugendbücher zu Eine-Welt-Themen (vor allem für Pädagogen), Länder- und Produktinformationen und (neu!) Bücher zur Globalisierung.
  • Wir laden Schulklassen und interessierte Gruppen zu Vorträgen und Diskussionen über den fairen Handel und andere entwicklungspolitische Themen ein. Besonders beliebt sind dabei unsere "Ladenführungen".

Wie Sie bei uns mitmachen können

  • Kommen Sie doch einfach mal vorbei und schauen sie sich um. Und wenn Sie schon zufriedene/r Kundin/Kunde des Weltladens sind? Empfehlen Sie uns doch weiter...
  • Melden Sie sich doch mal mit Ihrer Schulklasse, Frauengruppe, Jugendgruppe etc. zur Ladenführung an.
  • Falls Sie Lust zur ehrenamtlichen Mitarbeit haben: Kommen Sie vorbei und sprechen Sie uns an. Bei uns gibt es so viele Möglichkeiten zur Mitarbeit, im Laden und in den Arbeitsgruppen, da ist bestimmt auch für Sie etwas Passendes dabei!
  • Oder werden Sie Mitglied im der APDW. Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne Satzung und ein Exemplar unseres Rundbriefs zu.
  • Natürlich freuen wir uns auch über Spenden. Sie können Spenden für Entwicklungsprojekte oder allgemeine Spenden (z.B für Infoarbeit) steuerlich absetzen. Bei Überweisungen bitten wir Sie, Zweck und Anschrift unter der Rubrik Zweck anzugeben. Wir senden dann rechtzeitig eine Spenden-bescheinigung zu (Spendenkonto: Sparkasse Karlsruhe, BLZ: 66050101, Konto-Nr. 9118159).

Wie Sie uns finden

Von der Haltestelle Kronenplatz-Universität an der Kaiserstraße aus direkt hinter dem neuen Brunnen neben dem Jubez.  
 
Unsere Öffnungszeiten sind:
Mo.:          9.00 bis 20.00 Uhr
Di. bis Fr.: 10.00 bis 18.30 Uhr
Samstag:     10.00 bis 16.00 Uhr

Informationen über das Gesamtprojekt gibt es hier:
 
"Aktion Mensch"
Gesellschafter-Projekt E-Mail: info(at)dieGesellschafter(dot)de
"ueber-arbeiten" E-Mail: info(at)ueber-arbeiten(dot)de
EYZ Media E-Mail: Wildfang(at)eyzmedia(dot)de

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www.attac-karlsruhe.de/filmfest2007/filmpartner.html
(Stand: 26.03.2007)

© 2007 bei den jeweiligen Autoren.

Kontakt zur Programmplanung und sonstigen Organisation des Filmfestivals:
Carolin(dot)Franta(at)attac(dot)de

Ideen, Anfragen oder Probleme zur Webseite an den Webmaster dieser Seite:
attac_karlsruhe_filmfest_2007(at)yahoo(dot)de